Massive DNA Verunreinigung bei COVID-19 Impfstoff
Eine aktuelle Studie aus Kanada hat in mehreren Chargen der COVID-19-Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna massive Mengen an Rest-DNA nachgewiesen – darunter auch Plasmid-DNA-Fragmente und SV40-Promotor-Enhancer-Sequenzen, die in der Genetik als potenziell krebsrelevant gelten. Die gemessenen DNA-Werte überschreiten die von der FDA und WHO festgelegten Grenzwerte um das 36- bis 627-Fache.
Besonders brisant: Die DNA-Fragmente sind in Lipid-Nanopartikeln (LNPs) verkapselt, was ihre Aufnahme in Zellen erleichtert. Die Studie stellt damit die bisherige Sicherheitsbewertung infrage und fordert eine neue regulatorische Bewertung, die der gesteigerten Transfektionseffizienz und den kumulativen Dosiswirkungen Rechnung trägt.
Die Ergebnisse werfen grundlegende Fragen zur Herstellung, Transparenz und biologischen Sicherheit von modRNA-Produkten auf – insbesondere im Hinblick auf Langzeitwirkungen, Zellinteraktionen und mögliche epigenetische Folgen.
Hier die Daten zur Studie: Quantification of residual plasmid DNA and SV40 promoter-enhancer sequences in Pfizer/BioNTech and Moderna modRNA COVID-19 vaccines from Ontario, Canada – PubMed
Quantifizierung von Rest-Plasmid-DNA und SV40-Promotor-Enhancer-Sequenzen in den modRNA-COVID-19-Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna aus Ontario, Kanada.
Untersucht wurden 32 Ampullen, die 16 unterschiedliche Chargen der Impfstoffe repräsentieren. Die Daten zeigen, dass sich in den getesteten modRNA-COVID-19-Produkten Milliarden bis Hunderte von Milliarden DNA-Molekülen pro Dosis befinden.
Alle getesteten Produkte überschritten die von der FDA und WHO festgelegten Grenzwerte für Rest-DNA von 10 ng/Dosis um das 36- bis 627-Fache.
📊 Gesamt-DNA in allen getesteten Ampullen:
Pfizer: 36- bis 153-fache Überschreitung
Moderna: 112- bis 627-fache Überschreitung
Drei Pfizer-Ampullen überschritten zusätzlich den Grenzwert für den SV40-Promotor-Enhancer-ori (p53).
Die PCR-Ergebnisse für die neuesten XBB.1.5-Versionen von Moderna und Pfizer deuten darauf hin, dass die DNA-Rückstände gegenüber früheren Impfstoffversionen nicht reduziert wurden.
📌 Gemessene DNA-Mengen:
Pfizer (Gesamt-DNA): 371–1.548 ng/Dosis
Moderna (Gesamt-DNA): 1.130–6.280 ng/Dosis
🔬 Spezifische Plasmid-DNA-Ziele:
Pfizer: 0,22–7,28 ng/Dosis
Moderna: 0,01–0,78 ng/Dosis
SV40-Promotor-Enhancer-ori: Nur in Pfizer-Ampullen nachgewiesen (0,25–23,72 ng/Dosis)
🧪 Sequenzierung einer Ampulle:
Durchschnittliche DNA-Länge: 214 bp
Maximale Länge: 3,5 kb
Nachgewiesene Menge: 1,23 × 10⁸ bis 1,60 × 10¹¹ Plasmid-DNA-Fragmente pro Dosis, verkapselt in Lipid-Nanopartikeln (LNPs)
⚠️ Schlussfolgerungen der Studie:
Die Ergebnisse verstärken bestehende Bedenken zur Sicherheit von Impfstoffen und stellen die Relevanz bestehender Richtlinien infrage, die vor der Einführung effizienter LNP-Transfektion entwickelt wurden.
Die Studie fordert, dass Regulierungsbehörden und Hersteller dem Vorsorgeprinzip folgen, vollständige Transparenz über Zusammensetzung und Herstellungsverfahren bieten und die Sicherheit der Produkte nachweisen.
Für einige COVID-19-Impfstoffe wurden die vermarkteten Wirkstoffe anders hergestellt als jene, die in klinischen Studien verwendet wurden.
🎯 Hintergrund der Studie:
Die Herstellung von nukleosidmodifizierter mRNA für kommerzielle COVID-19-Impfstoffe basiert auf der Transkription einer Plasmid-DNA-Vorlage durch RNA-Polymerase. Frühere Studien zeigten hohe Mengen an Plasmid-DNA in Impfampullen, was darauf hindeutet, dass die Entfernung der DNA-Vorlage problematisch ist.
Diese Studie betont die Bedeutung methodischer Präzision bei der Quantifizierung von Rest-Plasmid-DNA in modRNA-Produkten – insbesondere im Hinblick auf die gestiegene Transfektionseffizienz durch LNPs und die kumulative Dosierung, die signifikante und bislang nicht quantifizierte Risiken für die menschliche Gesundheit darstellen könnte.
